Erste Ausfahrt mit dem Omoda 5
Zwei Ausstattungen, eine Motorisierung, durchwegs erstaunliche Preise. Wie gut der Omoda 5 wirklich ist und wo er abseit...
Kein Aprilscherz: Der Online-Autohändler Carvago meldet einen klaren Anstieg der Nachfrage von gebrauchten Elektroautos seit dem Iran-Krieg.
Das der Iran-Krieg und die damit Verbundene (Teil-)Sperre der Straße von Hormus für Unsicherheiten sorgt, wurde bereits umfangreich behandelt. Gerade die Preise an der Zapfsäule und das Bewusstsein über die Endlichkeit des Rohstoffs beschäftigt viele. Die Online-Autohandels-Plattform Carvago kann diese Unsicherheit nun in Zahlen ausdrücken. Denn der Trend zeigt eine gesteigerte Nachfrage nach gebrauchten E-Autos. Vor dem Sprunghaften Anstieg der Treibstoffpreise waren im Schnitt nur ein Fünftel (schwankend zwischen 13,7 % und 20,6 %) der über die Plattform verkauften Fahrzeuge elektrisch. Mittlerweile ist der Wert auf über ein Viertel (26,4%) hoch gegangen.
Die Kunden zeigen Pragmatismus. Das typische Fahrzeug ist vier Jahre jung und hat etwa 55.000 Kilometer auf der Uhr. Preislich landen sie laut Statistik bei etwas über 21.000 Euro. Gut ein Drittel der Käufe entfallen hier auf die VW-Modelle iD.3 und iD.4. Ebenso in den Top 5 finden sich - nicht verwunderlich - Tesla Model 3, Hyundai Kona und Kia Niro wieder. Artur Schwendner, Country Manager Carvago Deutschland & Österreich schätzt es so ein: „Die aktuelle Situation an den Tankstellen verändert rasch den Blick der Kunden darauf, was sich für sie lohnt. Die Leute haben nachgerechnet, dass sich bei den heutigen Preisen für herkömmliche Kraftstoffe die Amortisation eines gebrauchten Elektroautos drastisch verkürzt. Die Angst vor weiteren Ölpreiserhöhungen hat schlicht die psychologische Hürde bei denjenigen gebrochen, die den Kauf eines Elektroautos bisher nur am Rande in Erwägung gezogen hatten“
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