Test: Volkswagen e-Transporter Doka-Pritsche 4-Motion
Als Marke in der Marke hat sich die Doka-Pritsche bei Volkswagen längst eine eigene Fan-Gemeinde antrainiert. Diese könn...
Die geplante Lkw-Maut auf Landesstraßen im Burgenland würde laut WKO Wien den Wirtschaftsraum Ostregion zusätzlich belasten und die Versorgung verteuern.
Ab 1. Jänner 2027 soll für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen auf zunächst drei Strecken im Burgenland eine digitale Benützungsgebühr gelten. Je nach Fahrzeug sind Jahresvignetten zwischen 650 und 1.000 Euro vorgesehen. Für einen regionalen Betrieb mit zehn Lkw bedeutet das allein zu Jahresbeginn zusätzliche Kosten von bis zu 10.000 Euro, warnen die Fachgruppen der Transporteure in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. „Diese Maut trifft nicht anonyme Transitunternehmen, sondern vor allem regionale Betriebe, die täglich Güter im gemeinsamen Wirtschaftsraum Wien, Niederösterreich und Burgenland transportieren“, sagt Wolfgang Böhm, Obmann der Wiener Transporteure. „Transporteure können diese zusätzlichen Belastungen nicht einfach wegstecken. Sie müssen entlang der Lieferkette weitergegeben werden. Am Ende zahlen Handel, Industrie, Gewerbe und Konsumenten.“
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