Test Ford E-Tourneo Courier: Kleiner Planwagen
Beim vollelektrischen Connect stellt sich nicht die Frage, ob die Reichweite reicht. Sondern wie man damit schlau umgeht...
Der Mai brachte eine leichte Annäherung der Spritsorten. Die Steigerung bei Benzin dürfte auf vermehrten Privatverkehr im Mai zurückzuführen sein.
Die Spritpreisanalyse des ÖAMTC für den Monat Mai zeigt eindeutig, dass Diesel im letzten Monat im Schnitt 1,916 Euro kostete und damit um 9,3 Cent günstiger war als im April. Beim Benzin hingegen war eine gegenläufige Entwicklung zu verzeichnen: Der Liter kostete im Mai 1,799 Euro und damit um acht Cent mehr als im Monat davor. Ein Trend, der aber keineswegs neu ist: Auch in den vergangenen Jahren verhielten sich die Preise von Mai bis in den Spätsommer hinein oft unterschiedlich und Benzin wurde schneller teurer oder langsamer günstiger als Diesel.
Eine mögliche Erklärung für dieses Phänomen: Der zu dieser Jahreszeit stark steigende Feiertags- und Urlaubsverkehr mit privaten Pkw führt offenbar zu einer höheren Benzinnachfrage. Im Gegensatz zu Diesel, der aufgrund der konstanten hohen Nachfrage durch das Gewerbe, insbesondere das Transportwesen, nicht so stark ins Gewicht falle.
Spritpreisbremsenende spürbar
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