Test Ford E-Tourneo Courier: Kleiner Planwagen
Beim vollelektrischen Connect stellt sich nicht die Frage, ob die Reichweite reicht. Sondern wie man damit schlau umgeht...
Die neue, ab Juli 2026 gültige EU-Tachographenpflicht stellt viele Unternehmen vor Herausforderungen. Mit einem Partner wie ITBinder und der MTrack-Software können daraus aber auch Chancen werden.
Die Digitalisierung im Fuhrparkmanagement schreitet rasant voran. Was einst mit einfacher GPS-Ortung begann, ist heute ein komplexes Zusammenspiel aus Echtzeitdaten, automatisierten Workflows und intelligenten Schnittstellen. Der nächste Schritt: die Integration von Fahrzeugdaten in die gesamte Unternehmenssteuerung. Ein zentraler Treiber dieser Entwicklung ist die neue EU-Tachographenpflicht. Ab dem 1. Juli 2026 müssen auch Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen über 2,5 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht mit einem Smart Tacho 2 ausgerüstet sein, wenn sie für grenzüberschreitende Gütertransporte oder Kabotagebeförderungen eingesetzt werden. Diese Änderung betrifft sowohl Bestands- als auch Neufahrzeuge. Die Grenzen des Kollektivvertrages für das Kleintransportgewerbe (z. B. nur 13 Stunden Einsatzzeit, 11 Stunden Ruhezeit) sind ebenfalls zu berücksichtigen.
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Automatisierung und gesetzliche Konformität
Eine korrekte Bedienung des Tachos und Einhaltung der EU-Richtlinien (Lenk-, Ruhe- und Arbeitszeiten) sind somit ebenso notwendig wie ein regelmäßiger und lückenloser Daten-Download samt Archivierung. Aber auch die Auswertung und regelmäßige Kommunikation von Verstößen gegen die EU-Richtlinien und Arbeitszeitgesetze und der Abgleich der Daten für die Zeiterfassung und Spesenabrechnung stellen viele Unternehmen vor Herausforderungen, eröffnen aber auch Chancen: Wer die entstehenden Daten nicht nur zur Pflichterfüllung nutzt, sondern strategisch einsetzt, kann Workflows optimieren, Kosten senken und die Transparenz im Unternehmen erhöhen. Die simultane Abbildung von Tachodaten und Fahrzeugdaten (Fleet Management Schnittstelle FMS und CAN-Bus) ist komplex und wird nicht von allen Telematik-Anbietern unterstützt. Moderne Plattformen wie MTrack von ITBinder bieten weit mehr als gesetzliche Konformität. Sie ermöglichen automatisierte Arbeitszeit- und Spesenabrechnung, elektronische Führerscheinkontrolle, Abfahrtskontrollen, Schadenmeldungen, Übergabeprotokolle, elektronische Lieferscheine und vieles mehr.
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Abschaltung des 2G-Netzes
Ein oft unterschätzter Bereich ist die Verwaltung von Betriebsmitteln, die nicht aktiv getrackt werden. Viele Unternehmen verfügen über Maschinen, Werkzeuge, Anhänger oder Container, die zentral verwaltet werden müssen. Moderne Systeme ermöglichen die Erfassung und Kategorisierung aller Assets inkl. Stammdaten und benutzerdefinierter Felder, Verwaltung von Wartungsintervallen, Dokumenten und Kosten sowie die Integration von BTLE-Tags oder Stand-alone-Geräten für passives oder aktives Tracking. Ein entscheidender Vorteil moderner Systeme liegt in ihrer Fähigkeit, Kosten- und Prozess-Potenziale messbar zu machen. Da tausende Fahrzeuge noch mit Telematik-Systemen ohne 4G/LTE ausgestattet sind und die 2G-Systeme in Europa bis spätestens Ende 2030 abgeschaltet werden sollen, sichert man sich beim Umstieg auf ein ganzheitliches 4G/LTE-System nicht nur die Konnektivität, sondern schafft echten Mehrwert und amortisiert Investitionen schneller.
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