Test: Omoda 9 – Flaggschiff mit Feinschliff
Der Name Omoda kommt von O wie Oxygen (dt. Sauerstoff) und Moda (dt. Mode). Sie wollen für frische Impulse und Innovatio...
Das österreichische Start-up setzt an einem Schmerzpunkt an, der eigentlich keiner sein sollte und dennoch ist: Bei der Intransparenz der Ladegebühren. Elio Fleet verspricht keinen Überblick, sondern nimmt die Entscheidung ab.
Schon seit Jahren prangern Elektro-Mobilisten die Situation mit den 100 verschiedenen Ladekarten an. Auch die EU-Novelle, dass alle Schnelllader nun Bankomat-Terminals benötigen, haben nicht zur Transparenz beigetragen. Es gibt nach wie vor die Situation, dass eine Ladung mit der richtigen Karte gestartet und eine Ladung mit der falschen Karte gestartet schnell einen 1:4 Preissprung mitbringen kann. Das ist etwas, was einen größeren Fuhrpark sehr schnell in Budgetprobleme bringen kann.
Elio Fleet möchte nicht die nächste Lade-App sein, die noch einen neuen Tarif ins Rennen wirft. Elio Fleet nimmt die bestehenden Abos und Tarife und trifft aktiv die Entscheidung, welche Karte bzw. welcher Tarif für diesen Ladevorgang der auserwählte sein soll. Durch diese schnelle Entscheidungshilfe spricht der Entwickler von einem Potenzial von 500-1700 Euro Einsparpotenzial pro Fahrer pro Jahr.
> Weiterlesen: Netztarifstruktur kann sich auf Ladekosten auswirken
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