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Geschmäcker sind bekanntlich verschieden

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BMW unterzieht den 7er einem umfangreichen Facelift, auffälligstes Merkmal des Flaggschiffs ist die neue, riesige Niere. Aber auch technisch werden einige Neuerungen vermeldet.

Während die einen die neue Riesenniere am 7er BMW für reichlich übertrieben halten, finden andere Gefallen am selbstbewussten Auftreten des markentypischen Kennzeichens. Fix ist, dieses Design wurde nicht für Europa, sondern vielmehr für den Hauptmarkt China entworfen und die Chinesen stehen nuneinmal auf viel Bling-Bling und Chrom. Und das macht sich auch am Heck bemerkbar, statt auf noble Zurückhaltung setzt man auch dort auf chromblitzende Akzente.



Mehr Komfort und Power

 

Die Passagiere werden nun noch mehr in Watte gepackt, dank zusätzlicher Dämm-Maßnahmen konnte das Geräuschniveau gesenkt werden, Seiten- und Heckscheiben sind nun aus noch dickerem Glas. Zusätzlich sorgt das nun serienmäßige adaptive Fahrwerk dafür, dass der Zustand der Straße möglichst nicht bis zu den Mitreisenden vordringt. Praktisch: Ein Rückfahrassistent merkt sich die zuvor vorwärts gefahrene Strecke auf einer Länge bis zu 50 Metern und manövriert das Fahrzeug auch aus verwinkelten Zufahrten. Auch motorisch gibt's News, ein neuer 530 PS starker Achtzylinder ersetzt im 750i das bisherige 450 PS starke Aggregat, beim Topmodell M760Li xDrive gingen aufgrund eines Benzinpartikelfilters 25 PS beim Zwölfzylinder verloren, 585 PS sollten immer noch gut reichen. Wichtiger: Die Plug-in-Hybride werden künftig von einem Dreiliter-Sechszylinder mit 286 statt des Vierzylinders mit 258 PS befeuert, die rein elektrische Reichweite liegt zwischen 50 und 80 Kilometer. Der Marktstart erfolgt im März 2019, die Preisliste beginnt mit dem 730d bei 100.100 Euro. (STS, Fotos: Werk)

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