Test: Jeep Compass eHybrid – 3 Töpfe für ein Haleluja
Ein Jeep mit nur drei Zylindern, darf man das? Diese Frage muss sich jeder Käufer der Marke mit den sieben Slots nun ste...
Bis zu 142 Prozent Preisunterschied für dieselbe Kilowattstunde: Wer sein E-Auto an einer öffentlichen Ladesäule lädt, kann je nach Ladekarte deutlich mehr bezahlen. Der ÖAMTC warnt vor einem Tarifdschungel und fordert von der Politik klare Regeln.
An ein und derselben Ladesäule kann der Preis für das Laden erheblich variieren. Laut einer vom ÖAMTC beauftragten Studie von Arthur D. Little zahlen Kunden von Fremdanbietern in 90 Prozent der untersuchten Fälle mehr als jene des jeweiligen Ladebetreibers. Der maximale Aufschlag lag bei 118 Prozent. Auch die Zahlungsart spielt eine Rolle: In zwei Dritteln der untersuchten Fälle war das Bezahlen per Kreditkarte günstiger als das Laden mit einer konkurrierenden Ladekarte.
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Besonders problematisch ist aus Sicht des Mobilitätsclubs, dass die Kosten häufig nicht direkt an der Ladesäule ersichtlich sind. Wer mit einer Ladekarte eines anderen Anbieters lädt, muss den tatsächlichen Tarif oft erst in einer App nachschauen. Laut ÖAMTC-Ladekompass können die Preise für Endkunden um beinahe 70 Cent pro Kilowattstunde auseinanderliegen. Für Verbraucher wird damit selbst im Inland der Vergleich verschiedener Tarife zur Notwendigkeit.
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