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Aus dem Land des Lächelns

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Die 14.000 Euro teure Top-Version des Mitsubishi Space Star hat ihre Stärken, kann aber nicht restlos überzeugen.

Der Space Star wird in Thailand gebaut und soll den Menschen in Asien den Abschied von ihren rauchenden Mofas und scheppernden Tuktuks erleichtern. Doch mit seinem Rüstzeug könnte er auch europäische Kunden überzeugen: Das Blechkleid ist sympathisch, das Raumangebot für Fahrer und Beifahrer großzügig, der 1,2-Liter-Benziner ist quirlig und der Kofferraum groß genug für eine Handvoll pralle Einkaufssackerl. Vor allem aber überzeugt der Preis: Währender in den Showrooms in Bangkok für umgerechnet 8.500 Euro angeboten wird, verlangen heimische Händler immer noch günstige 9.990 Euro.

Licht und Schatten

Die von uns getestete Top-Version kostet hingegen schon 13.990 Euro. Und ist damit in etwa ebenso teuer wie ein vergleichbar ausgestatteter Hyundai i10 oder VW up!. Angesichts dieser harten Konkurrenz ist es schade, dass der Preisdruck hie und da sicht-und fühlbar ist. Sei es die triste Plastiklandschaft im Cockpit, die nackte Holzfaserplatte, die im Kofferraum als doppelter Ladeboden dient oder das weiche Fahrwerk. Der quirlige Dreizylinder zeigt sich in Verbindung mit dem stufenlosen CVT-Getriebe erstaunlich spritzig, zu tief sollte man das Gaspedalallerdings nicht durchtreten, sonst steigt der Verbrauch spürbar. (PSP)

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